Aktuelles

Die beihilferechtliche Genehmigung der EU wird in einigen Wochen erwartet – Kostenfreies BSW-Merkblatt informiert über das neue Förderangebot für Solarstromanlagen auf Mietwohngebäuden.

Das Mieterstromgesetz ist nach Veröffentlichung im Bundesanzeiger in Kraft getreten. Ziel der jüngst vom Bundestag verabschiedeten neuen Förderung ist es, mithilfe eines Zuschlags von 2,11 bis 3,7 Cent pro Kilowattstunde solare Mieterstrommodelle für Stadtwerke und Wohnungswirtschaft interessant zu machen. Gelingt dies, könnte die neue Förderung in den nächsten Jahren tausenden Mietern den Zugang zu preiswertem Solarstrom ermöglichen. Zugleich schafft sie die Basis für neue Geschäftsmodelle der Energiewirtschaft im Rahmen einer umweltfreundlichen Quartiersversorgung sowie interessante Möglichkeiten der Kundenbindung.

Die Brennstoffzellenförderung wird erweitert und Wärmenetze der 4. Generation besonders gefördert

Seit dem 3. Juli wird die Förderung von Brennstoffzellen-Heizungen ausgeweitet und kann auch durch kleine und mittlere Unternehmen, Contractoren sowie Kommunen für Nichtwohngebäude beantragt werden. Außerdem setzt das neue Förderprogramm „Modellvorhaben Wärmenetze 4.0“ seit dem 1. Juli 2017 neue Impulse für innovative Gesamtkonzepte für die erneuerbare Wärme und Kälteversorgungs auf Stadtteil- und Quartiersebene. So werden Modellvorhaben für die Nah- und Fernwärme der Zukunft heute schon gefördert.

Energiebericht 2013 - 2015 erschienen

Über 130 Gebäude befinden sich im Eigentum der Stadt Bernau, deren jährliche Energiekosten von über einer Million Euro ein erheblicher Teil des städtischen Haushaltes sind. Ein Großteil dieser Gebäude, darunter Schulen, Kitas, Sport- und Kultureinrichtungen sowie Verwaltungsgebäude, wurden im städtischen Energiebericht einer umfassenden Analyse unterzogen. Im Ergebnis stellt er erstmals sowohl die Entwicklung der Energie- und Wasserverbräuche als auch die Entwicklung der entsprechenden Kosten der städtischen Gebäude in den Jahren 2013 bis 2015 vergleichend dar.

Zwei Klimawandelmanager koordinieren und unterstützen seit Anfang Juli im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin und im Naturpark Barnim im Rahmen eines von der EU geförderten Projektes die Vorhaben und Maßnahmen zum Klimaschutz. Ziel des Projekts „LIFE-IP ZENAPA – Zero Emission Nature Protection Areas“, an dem sich 12 Partner mit  Nationalparks, Biosphärenreservaten und Naturparken aus Deutschland und Luxemburg beteiligen, ist die CO2-Neutralität dieser Großschutzgebiete. Über innovative Lösungsansätze sollen Synergien zwischen Klima- und Artenschutz entwickelt und gestärkt werden.  

Studentinnen der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE) überzeugten am Montag, 10.07.2017 in Berlin in der Finalrunde beim Ideenwettbewerb der W2 WirtschaftsWerkstatt, einer Bildungsinitiative der SCHUFA Holding AG, die unabhängige Jury mit einer cleveren Upcycling-Idee. Die insgesamt sechs Projekteilnehmerinnen des Masterstudiengangs Nachhaltiges Tourismusmanagement führten das Projekt innerhalb des Moduls Angewandtes Marketing Management unter der Leitung von Dr. Claudia Brözel, Professorin für Marketing und eCommerce am Fachbereich Nachhaltige Wirtschaft der HNEE, durch.

Mehr als eine ganze Erdumrundung sind die Eberswalderinnen und Eberswalder, die sich 2017 an der Klimaschutzkampagne Stadtradeln beteiligt haben, in und um Eberswalde mit dem Rad unterwegs gewesen. Ganze 56.472 Kilometer wurden auf umweltfreundliche, leise und kostengünstige Art und Weise zurückgelegt, zudem wurden 8.019 Tonnen CO2 gespart. Ein anderer Vergleich: die zurückgelegte Distanz entspricht 448 Hin- und Rückfahrten zwischen Eberswalde und Berlin.

„Unser selbst gestecktes Ziel, die Erde einmal am Äquator zu umrunden, haben wir dank der 375 radelnden Eberswalderinnen und Eberswaldern erreicht und sogar um 16.397 Kilometer übertroffen. Mit deutlich mehr Teilnehmern und Teams als im vergangenen Jahr scheint das Stadtradeln einen Nerv der Zeit zu treffen und zeigt, dass das Rad in Eberswalde ein wichtiges Verkehrsmittel ist“, so Anne Fellner, Baudezernentin der Stadt.

Schon seit drei Jahren spart man aktiv und bewusst Energie in den gemeindeeigenen Kindertagesstätten und der Friedrich-von-Canitz-Grundschule Blumberg. Das Projekt „Energiesparen“, initiiert vom „Arbeitskreis Energie“ der Gemeinde Ahrensfelde, wurde mithilfe des Unabhängigen Instituts für Umweltfragen (UfU) umgesetzt und fand am Dienstag, den 04. Juli 2017, im Saal des Rathauses, zusammen mit knapp 70 Kindern, seinen Abschluss.

Seit November 2014 lief das Projekt „Energiesparen“ in den Kindereinrichtungen der Gemeinde Ahrensfelde, mit dem Ziel, die Umwelt zu schützen und Energie einzusparen.

Während der Projektlaufzeit wurden Rundgänge mit den Einrichtungsleitern und Hausmeistern in den einzelnen Häusern gemacht, um zu erkunden, wo man Energie einsparen könnte. Auch an Weiterbildungen haben die Erzieher, Lehrer und Hausmeister teilgenommen, um für das Projekt richtig vorbereitet zu sein.

E-Autos könnten 2022 gegenüber Benzinern wettbewerbsfähig sein. Das ist eine Prognose, die Forscher am Imperial College London (ICL) mithilfe eines neuen Tools gestellt haben.

Dieses nutzt eine große Datenbasis, um die Kostenentwicklung von Energiespeichertechnologie abzuschätzen. Damit sei es auch möglich, den potenziellen Nutzen von Investitionen mit anderen Technologien zu vergleichen. Als Beispiel stellt das Team infrage, ob sich das umstrittene Atomkraftwerk Hinkley Point energiepolitisch lohnt.

Sie läuft und läuft – die Pelletheizung im Keller. Auch nach Jahren zeigen sich Eigentümer von Pelletheizanlagen zufrieden mit der wartungs- und störungsarmen Technik. Das ergab eine Umfrage bei 115 Kesselbesitzern aus Nordrhein-Westfalen, die bei der Aktion Holzpellets registriert sind.

Der Großteil der Befragten heizt mit einer relativ neuen Pelletanlage im Alter von bis zu fünf Jahren. Daneben gibt es wenige Anlagen, die bis zu 16 Jahre alt sind. Und dennoch überzeugen sie noch heute im Betrieb, wie die Umfrage der Aktion Holzpellets beweist: 91 Prozent der Befragten geben an, mit ihrer Heizung gute bis sehr gute Erfahrungen gemacht zu haben. Sie liefe einwandfrei, die Entscheidung würde heute erneut für eine Holzpelletheizung ausfallen – so die deckende Meinung der Heizungsbesitzer.

Auch wenn Ihre Anlage bisher ohne Wartung die jährliche Abgasmessung bestanden hat - Ihre Heizungsanlage braucht eine geeignete Wartung, die alle Elemente, nicht nur den Wärmeerzeuger, sondern auch die Wärmeverteilung (Pumpen, Ventile, Thermostate, Heizkörper usw.) einbezieht. Eine regelmäßige Wartung verlängert nicht nur die Lebensdauer der Anlage, sie senkt  auch die Betriebskosten.

Eine Prüfung der Heizungsanlage "auf Herz und Nieren" vor der nächsten Heizperiode verhindert auch Überraschungen. Schließlich soll Ihre Heizung die Heizperiode sicher und technisch einwandfrei (durch-)laufen und dabei nicht mehr Brennstoff  verbrauchen als nötig. Die Reinigung des Heizkessels macht sich bezahlt:

ERNEUER:BAR